Mario Spiegel, geschäftsführender Gesellschafter der Titanfilm GmbH
„Dass unsere Bewerberin ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in
Teilzeit absolvieren wollte, habe ich nicht als Problem gesehen. Ich habe selbst
Familie und weiß, wie schwer es gerade für Frauen ist, nach der Elternzeit wieder in
den Beruf einzusteigen.
Da sie früher nach Hause geht, ist es wichtig, dass die Auszubildende vorausschauend
mitdenkt, welche Aufgaben zu erledigen sind. Das klappt sehr gut. Sie arbeitet sehr
selbständig und bringt sich aktiv ein.“

Andreas Schramm, Geschäftsführer der ADAQUO Tax & Consulting GmbH
„Die Qualität einer Ausbildung hängt nicht von der konkreten Anzahl der
Ausbildungsstunden ab, sondern vom Engagement der Ausbilderinnen und
Ausbilder. Je mehr wir der Auszubildenden in der verfügbaren Zeit beibringen, desto
besser kann sich die angehende Steuerfachangestellte einbringen und uns
unterstützen.“

Matthias Gaffron, Mitinhaber der Boutique Pinky's

„Eigentlich haben unsere Mitarbeiter von Montag bis Freitag entsprechend der
Ladenöffnungszeiten von 10 bis 19 Uhr relativ lange Arbeitstage. Aber wir haben uns
auf die Bedürfnisse unserer Teilzeitauszubildenden eingestellt: An einem von drei
Tagen arbeitet sie voll, an einem weiteren Tag halbtags. Im Gegenzug hat sie sich
bereit erklärt, als einzige im Team jeden Samstag zu kommen.“

Annelie Mechsner, Ausbildungsleiterin im Bezirksamt Friedrichshain-
Kreuzberg

„Unsere Teilzeitauszubildende hat den Bewerbungsprozess für die Ausbildung zur
Verwaltungsfachangestellten durchlaufen. Nach dem Bewerbergespräch ist die
Auswahlentscheidung aufgrund der vorliegenden Leistungen getroffen worden. Der
Ausbildungsvertrag wurde für vier Jahre abgeschlossen, damit die Auszubildende ihre
praktische Ausbildung entsprechend des Ausbildungsplanes absolvieren kann. Über
eine Verkürzung der Ausbildungszeit kann dann im 3. Ausbildungsjahr gemeinsam
entschieden werden.“